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Juni 2011

Hirtenbrief

Liebe Salutisten,

da dies mein erster Hirtenbrief ist, seit ich im April das Amt der Generalin übernommen habe, möchte ich ein persönliches Wort an Sie richten und zudem betonen, was wir miteinander gemeinsam haben.

Ich bin im Korps New Aberdeen in Nova Scotia, Kanada, aufgewachsen und bekam dort ein klares Verständnis vom Evangelium Jesu vermittelt. Als Kind wusste ich nicht nur, dass ich ihn als meinen Heiland annehmen kann, sondern wurde auch dazu erzogen, ihm zu dienen. Dies führte mich letztlich dazu, Gottes deutlichem Ruf in den Offiziersdienst zu folgen. In vielfältigen Bestallungen innerhalb dieser letzten 42 Jahre habe ich erfahren, dass der Herr Türen öffnet und große Erfüllung und Segen schenkt. Als Herr und Heiland enttäuscht er nie. Ihm zu gehorchen, ihm zu vertrauen und für ihn zu leben ist meine größte Freude.

Sicherlich hatten auch Sie eine persönliche Begegnung mit dem Herrn, die den Lauf Ihres Lebens verändert hat. Jede Erfahrung ist anders, aber was wir gemeinsam haben ist, dass wir ihm zusammen in der Heilsarmee dienen.

Wir sind mit einem wunderbaren Erbe gesegnet und die Zukunft ist so strahlend wie die Verheißungen Gottes. Doch die Gegenwart verbindet beide miteinander, nicht wahr? Wir bauen auf der Vergangenheit auf und zeichnen den Weg für die Zukunft vor, indem wir heute Gottes Auftrag treu sind. Sicher sehnen wir uns alle danach, Teil einer vom Heiligen Geist erfüllten Heilsarmee des 21. Jahrhunderts zu sein! Vieles hängt davon ab, wie wir selbst auf den Heiligen Geist reagieren, aber wir können uns nicht vorstellen, was Gott für die Heilsarmee bereithält, die er gegründet hat. Wir müssen ihn suchen, mit seinem Geist Schritt halten und seinen Auftrag zu unserer Priorität machen.

In Kürze werden Sie über Ihren Territorialleiter oder Kommandierenden Offizier von einer Möglichkeit hören, wie wir uns zum Gebet treffen können. Vom 1. September an werden wir jeden Donnerstag ein 30-minütiges internationales Gebetstreffen haben. Die Territorien und Commands wurden gebeten, jeweils eine halbe Stunde zwischen fünf und acht Uhr morgens zu wählen und werden die Salutisten auffordern, für die Heilsarmee und unsere Missionsschwerpunkte zu beten. Da wir in so vielen verschiedenen Zeitzonen aktiv sind, wird die Heilsarmee wahrscheinlich jeden Donnerstag den ganzen Tag oder zumindest einen Großteil des Tages beten. Ich hoffe, dass auch Sie sich uns anschließen, in Gruppen oder als Einzelne. Weitere Informationen werden bald auf der Website der Generalin zu finden sein. Ich selbst bete zusammen mit den Mitarbeitern am Internationalen Hauptquartier um 7.30 Uhr Londoner Zeit.

Ich schließe diesen Brief mit einem meiner Lieblingsverse aus der Bibel, Psalm 143,8: „Lass mich am Morgen hören deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir." Der Psalmist flüsterte dieses Gebet inmitten widriger Umstände. Doch es kann jeden Tag gebetet werden, in den besten Zeiten und in den schlechtesten. Und es ist ein Gebet, das Gott immer beantwortet. Mögen Sie sich an seiner Liebe freuen, sicher in ihr sein und sie mit anderen teilen.

Gottes reichen Segen wünscht Ihnen,

Generalin Linda Bond
Internationale Leiterin der Heilsarmee

 
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